Home » Parteien & Verbände » PRO-BEWEGUNG startet Volksabstimmungs-Initiative zur Euro-Krise

PRO-BEWEGUNG startet Volksabstimmungs-Initiative zur Euro-Krise

18. Oktober 2011 von

Nach einem Landesaktionstag im Juli und der Sommerkampagne “Wir wollen unser Geld zurück” startet PRO NRW im Schatten der sich verschärfenden Euro- und Bankenkrise eine neue politische Initiative: “Raus aus dem Euro – für eine sofortige Volksabstimmung über die Euro-Abzocke!”. Die neue Faltblattserie kann sich sowohl optisch als auch inhaltlich sehen lassen und scheint Teil einer komplett neuen, sehr professionellen Werbelinie der PRO-BEWEGUNG in Nordrhein-Westfalen zu sein. Den Auftakt hierzu machte die neue Postkarte gegen den geplanten Türkei-Beitritt zur EU, gefolgt von einer Petition des lokalen Ablegers PRO KÖLN gegen ein linksextremes Zentrum in Köln-Kalk und nun eben von der neuen Euro-Kampagne.

 “Damit festigen wir sowohl unsere breitere inhaltliche Aufstellung, als auch unseren Anspruch, mit modernen Werbemitteln die Mitte des Volkes anzusprechen”, erklärt der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener zur neuen Werbelinie. “Die freiheitliche PRO-BEWEGUNG ist die einzige politische Kraft in Deutschland, die modern und zeitgemäß für deutsche Interessen eintritt. Unser Ziel ist es, sowohl im Auftreten als auch bei den Wahlergebnissen die deutsche FPÖ zu werden. Mit unserer Herbstoffensive ‘Raus aus dem Euro’ machen wir einen weiteren Schritt in diese Richtung. Der Euro und die real existierende EU sind unser Ruin – kämpfen wir gemeinsam dagegen an!”

Hier gibts das neue Euro-Flugblatt zum Anschauen und Runterladen:

http://www.pro-nrw.net/?p=6657

 

46 Kommentare zu PRO-BEWEGUNG startet Volksabstimmungs-Initiative zur Euro-Krise

  1. geniale Flugblätter! Auch das neue Logo ist spitze! V.a. das PRO ist total einprägsam und die integrierten Regionalsymbole verdeutlichen ohne große Worte die Einheit der PRO Bewegung!

  2. PRO wird immer besser! Die Kampagne stellt ein Quantensprung in der Öffentlichkeitsarbeit dar. Man merkt, dass PRO nun mit einer seriösen Werbeagentur zusammenarbeitet.So sieht eine nachhaltige freiheitliche Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland aus.PRO wird in NRW sicher der Marktführer bleiben.

  3. Mensch sind die PRO-Flyer modern und einprägsam. Tolle Öffentlichkeitsarbeit! Da wird weder die VS-NPD noch die Freiheitssekte mithalten können.Einfach geil!

  4. In Kalk bei der großen Demo bin ich natürlich auch dabei. Das autonome Zentrum muss weg!

  5. In der Tat eine äußerst professionelle Werbelinie. Respekt.

    Allein das Logo zeugt von viel Know-How . Weiter so!

  6. Kann mich dem Lob der Diskutanten nur anschließen. PRO scheint sich auf neue große Aufgaben vorzubereiten. Es ist auch richtig, dass die Entscheidung in der PRO-Hochburg NRW gesucht wird.Die Kommunalwahlen in NRW sind die wirklich entscheidenen Wahlen für PRO NRW.Dort muss und wird ein Durchmarsch gelingen.

  7. Das neue Logo ist der absolute Wahnsinn. Größtest Lob an die Mannschaft von PRO! Die neuen Werbemittel sind stilistisch sogar besser als die der FPÖ.

  8. Auch ich kann mich des Lobes nur anschließen: geniales Layout und mehr als professionell!

    Auch das neue Logo dürfte mehr als nur eine optische Spielerei darstellen.

    Nur eines müsste man mir dann doch erklären: warum die Farbkombo weiß-blau-rot im PRO-Logo? Und nicht z.B. schwarz-rot-gold?

    • Ich bin auch ratlos ob dieser Farbzusammenstellung. Ein Erkennungszeichen, das erklärt werden muß, ist leider kein gutes.

      • na das war ja wieder klar ;)

        Sag mal, tust eigentlich nur so oder bist Du wirklichv so? Blau ist die stets verwendete Grundfarbe von PRO NRW, Rot die stets verwendete Grundfarbe von PRO KÖLN. Insgesamt eine sehr dynamische und doch sympathische Farbkomnbination in einem sogenannten Wortlogo, dass allein schon durch die art der Buchsstaben (v.a. das dynamische O ) einen hohen wiederekennungaswert hat. Selbst erklärend und für jeden einleuchtend außer der deutschen Rundschau ;)

        Der Markenkern steht jetzt auch symbolisch unverwechselbar und einprägsam! sehr gut gelöst! Und v.a. ausbaubar für die Zukunft durch veränderbare Anhänge (da wo jetzt das Köln oder NRW Symbol ist, da kann natürlich auch ein Symbol für xy oder für ganz deutschland hin . jetzt kaspiert?)

      • Das Logo hat mich an Front National ( nur von der Farbgebung her) und an die FPÖ errinnert. Einheitliches Bild patriotischer Kräfte. Das ist ein Quantensprung. Strache in Hochglanzbildern mit Österreichflagge im Hintergrund, nun pro-Repräsentanten. Zeitgemäßiges modernes Wiedererkennungssymbol.

      • @ neugierig

        Daß Blau für Pro NRW und Rot für Pro Köln stehen könnte, kam mir auch in den Sinn. Aber diesen Hintergrund kennen die Menschen nicht, tut mir leid. In Köln können sie sich das vielleicht noch zusammenreimen, außerhalb Kölns sagt einem das Rot jedoch nichts, und in den meisten Fällen das Blau auch nichts. Ich habe selbst schon oft irgendwo drauf hinweisen müssen, daß die Farbe von Pro nicht Braun ist.

        Auch die Möglichkeit, das Länderwappen und die Buchstaben NRW bei Bedarf gegen was anderes austauschen zu können, zog ich in Betracht. Aber dann fragte ich mich, ob man wirklich alle geographischen Namen auf drei Buchstaben zusammenkürzen kann. “Deutschland” würde da z.B. nicht hinpassen. Außerdem erscheint es mir auch unlogisch, daß andere geographische Namen mit dem fusionierten Rot-Blau von Pro Köln/NRW kombiniert werden sollen.

      • Die Kritik am Logo finde ich berechtigt. Mich erinnert es mehr an Pepsi-Cola und Amerika als an eine deutsche patriotische Bewegung…

      • @meinereiner

        Ja genau, darum hat auch die amerikanische Pepsi-Partei FPÖ ein ganz ähmnliches logo und ein ähnliches Gesamtlayout ;)

        Und die sind ja auch noch so furchtbar erfolglos … Da sollte man sich besser an diversen deutschen Kleinst- und Nullkommaparteien ein Vorbild nehmen! Mensch, warum machen die von PRO nur immer alles verkehrt …………

      • Erstens weiß ich nicht, warum man die FPÖ kopieren muss, um erfolgreich zu sein. Die Farbgebung wird wohl das geringste Problem im Kampf um die Zustimmung sein.

        Zweitens habe ich nicht einmal die Farben selbst kritisiert, sondern das Logo mit dem O, das in dieser Form dem Pepsi-Logo sehr ähnlich sieht. Die FPÖ, wenn wir die schon als Vergleichsobjekt heranziehen, arbeitet zwar auch mit diesen Farben, aber nicht mit einem solchen Logo.

      • Das restliche Design finde ich im Übrigen gelungen. Um das Lob mal nicht auszulassen.

  9. Die seltenen Fähigkeiten, um ein Volksvertreter werden zu können, stehen diametral den noch viel selteneren Fähigkeiten entgegen, die „Mutter aller Zivilisationsprobleme“, die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz, nicht nur zu erkennen, sondern auch die einzig denkbare Möglichkeit zu ihrer Überwindung zu verstehen. Anders formuliert: Wer in „dieser Welt“ (Zinsgeld-Ökonomie) Volksvertreter sein will, versinkt in einem Ozean von Vorurteilen, aus dem ein Auftauchen aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist. Und um die Bereitschaft aufzubringen, sich beim Auftauchen helfen zu lassen, muss die bisher in der Gesellschaft erreichte „Machtposition“ nicht nur in Frage gestellt, sondern vollkommen aufgegeben werden. Bis es soweit ist, dass die hohe Politik der globalen Liquiditätsfalle vollkommen machtlos gegenübersteht und sich eingestehen muss, dass alle „politischen Maßnahmen“ nutzlos sind, ist die Situation bereits soweit eskaliert, dass vielleicht nur noch wenige Tage verbleiben, um den endgültigen Zusammenbruch des globalen Geldkreislaufs – und damit der gesamten Arbeitsteilung – aufzuhalten!

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/10/geldpolitik.html

  10. Sehr schönes Logo! Man möchte wohl auch optisch zeigen, dass man sich an die FPÖ anschließen will. Bin mal gespannt wie das Logo für 2014 zur EU- Wahl aussieht ;) Nachtigal ick hör dir trapsen!

    • Tja, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
      Jetzt fällt es mir auch auf, dass nicht nur das Logo sondern die ganze neue “corporate identity” seeeehr stark an die Aufmachung der österreichischen Freunde erinnert. ;)

  11. Das Tolle ist ja, dass der Markenkern PRO nun beliebig kombinierbar und erweiterbar ist – und trotzdem immer sofort zu erkennen ist, dass es das Original-PRO ist!

  12. Hola, dort sind genau die Forderungen enthalten für die ich auch bin. Leider komme ich aus BW (soweit ich das verstanden habe ich jede Pro Gruppe für sich?)und werde von Rot-Grün regiert.

    Wie schaut es mit bundesweiten Aktionsbündnissen aus ? PdV, Freie Union und die DDP haben sich bereits vor Monaten zusammengeschlossen.

    http://eurodemostuttgart.wordpress.com/

    • In BaWÜ sind die REPublikaner sehr stark vertreten. Vorallem mit Herrn Schlierer. Die Pro- Bewegung und die REPs werden bald fusionieren. Soviel zu deiner Frage mit den Bündnissen!

      • Wo sollen die bitte stark vertreten sein? Mit den 15 Mandaten, die die vllt. noch haben? Der Witz war gut… 1,1% bei der Landtagswahl ist gut vertreten…

      • Weder in Baden-Württemberg noch sonst wo werden die Republikaner mit PRO fusionieren.

  13. “PdV, Freie Union und die DDP”

    Das sind doch Sekten. Die PdV hat einen Vorstand mit teilweise verschwörungstheoretischen Ansichten. Die Freie Union ist mit ihren mickrigen Kandidaturen ein Witz. Und die DDP wirkt sehr unausgegoren.

  14. Das Ziel heißt: Knacken der Fünf-Prozent-Hürde zur Europawahl 2014, zusammen mit Republikanern und anderen willigen Gruppierungen und Personen. Vervielfachung der Kommunalmandate bei der Kommunalwahl in NRW 2014. Knacken der Fünf-Prozent-Hürde zur Landtagswahl in NRW. Auf diese drei Wahlen muß sich Pro NRW alleine konzentzrieren. Bei erfolgreichem Abschneiden kann dann die deutschlandweite Ausdehnung erfolgen. Nicht vorher! Denn dafür sind die Ressoourcen (noch) zu knapp.

  15. Das Ziel heißt: Knacken der Fünf-Prozent-Hürde zur Europawahl 2014, zusammen mit Republikanern und anderen willigen Gruppierungen und Personen. Vervielfachung der Kommunalmandate bei der Kommunalwahl in NRW 2014. Knacken der Fünf-Prozent-Hürde zur Landtagswahl in NRW. Auf diese drei Wahlen muß sich Pro NRW alleine konzentrieren. Bei erfolgreichem Abschneiden kann dann die deutschlandweite Ausdehnung erfolgen. Nicht vorher! Denn dafür sind die Ressourcen (noch) zu knapp.

    • Die Jahre 2014 und 2015 werden für die PRO-BEWEGUNG sehr entscheidend sein. Für einen Durchbruch bei der Europa-Wahl müssen in allen Bundesländern die Strukturen funktionieren. Die Wahlplattform muß deutschlandweit massiv präsent sein mit Plakaten, Flugblättern, Infoständen und Netzarbeit. Nur so besteht die Möglichkeit, von den Massenmedien als Gefahr für die Altparteien wahrgenommen zu werden.

  16. @ Ernst

    Wieder einmal ein objektiver Lichtblick.

    Nein, lieber NRW’ler, es reicht eben gerade nicht aus, sich nur auf NRW zu konzentrieren. Selbst bei einer Vereinigung mit den REPs wäre man gerade mal in 3-4 Bundesländern halbwegs aktionsfähig.

    Von daher ist es äußerst sinnvoll und wichtig “Leuchttürme” aufzubauen.

    Das ist einer der großen Kritikpunkte, die ich an PRO NRW habe: die Arbeit vor Ort ist sicherlich das Beste, was eine rechte Partei in den letzten 20 Jahren abgeliefert hat.
    Davon kann sich – gerade hinsichtlich der Europawahlen – jemand aus Hamburg, Bremen, Thüringen oder Sachsen aber auch nichts kaufen. Von daher sollte das ewige Nörgeln über Befürworter einer bundesweiten Ausdehnung auch mal ein Ende haben.

    Keine bundesweite Ausdehnung = keine wahlkampffähigen Strukturen = das wars mit Europawahl.

    Rouhs kann man gern einen Einzelgänger nennen und sein “Soloprojekt” beschimpfen. Fakt ist, dass es bei einer Europawahl aber inzwischen feste PRO-Strukturen in NRW und Berlin gibt. Darüber ist ja wohl auch niemand böse, oder?

    • nein, natürlich nicht. Nur vermisse ich von Seiten Rouhs auch mal eine klare öffentliche erklärung, dass er natürlich bereit ist, PRo D in ein Fusionsprojekt zu integrieren. Da sprechen seine letzten erklärungen ja eher eine andere Sprache …

      • Das mag sein.

        Aber der von PRO-Seite unverständlicherweise ewig-hochgelobte Schlierer unterbindet es ja nicht einmal, dass im Stammland von PRO Konkurrenzkandidaturen aufgebaut werden.

        Und Rouhs schrieb ja selbst:

        Das gleiche gilt selbstverständlich erst recht für den überaus wünschenswerten Fall, daß einer mit prallgefüllter Kriegskasse bei den 2013 und 2014 bundesweit anstehenden Wahlen die Bank sprengt und den Weg zur Erneuerung des deutschen Parteiengefüges unter freiheitlichen Vorzeichen frei macht. Wohlan, gehe er ans Werk, wir folgen!

        Da mag man in NRW sicherlich auf noch eindeutigere Formulierungen gehofft haben, aber mal ehrlich: das ist Politik und da gehört ein wenig Säbelrasseln dazu. Ich sehe darin jedenfalls keinerlei Ablehnung zu einem bundesweiten Zusammenschluss auch mit Pro Deutschland.

  17. @ Friedrich II:

    Ohne darüber nörgeln zu wollen, stelle ich sachlich folgendes fest:

    Die notwendige Vorlaufzeit für eine Europa-Wahl sind wohl ungefähr sechs Monate; etwas mehr wäre besser. Wenn also ein solcher Wahlkampf ungefähr im Sommer/Spätsommer 2013 beginnen soll, sollte eine eventuelle Fusion vorher unter Dach und Fach sein. Auch dafür braucht man Zeit. Was daraus wird, wenn man versucht, es unter selbstgemachtem Termindruck husch-husch übers Knie zu brechen, sieht man bei der mißlungenen NPD ./. DVU-Fusion. Gehen wir davon aus, daß bei kompetenter Vorbereitung die nötigen bürokratischen Formalitäten (Parteitage, schritliche Urabstimmung unter den Mitgliedern, Beurkundung eines Vertrages) mit einem halben Jahr anzusetzen sind, besteht vor dem Jahreswechsel 2012 / 2013 kein wirklich dringender Handlungsbedarf.

    Es ist verständlich, wenn die Entscheidungsträger in den Vorständen noch ein wenig abwarten möchten. Auch wenn letztlich die Parteimitglieder auf Parteitagen bzw. in schriftlichen Urabstimmungen das Sagen haben, so geht es doch um eine ganze Menge von Details, die berücksichtigt werden müssen. Wird es eine Fusion auf Augenhöhe, oder ist eine Seite so dominant, daß daraus eher eine Art “Anschluß” wird, wie die NPD es mit der DVU versucht hat? Welche Vorstellungen hat man über Name, Programm und Satzung der dann neu entstehenden Partei? Gibt es eine gemeinsame, einverständliche Liste für die Besetzung von Vorstandsämtern, die dann auf einem Parteitag der (neu entstehenden) Partei vorgeschlagen wird, oder ist gleich beim ersten Parteitag der (neu entstehenden Partei) mit Kampfabstimmungen zu rechnen?

    Ähnlich wie bei einem Koalitionsvertrag, wenn zwei oder mehr Parteien eine Regierung auf Landes- oder Bundesebene bilden, steckt der Teufel oftmals im Detail.

    Und dann darf man bitte nicht vergessen, daß der eine oder andere Vorständler wohl Ambitionen hat. Dr. Dr. Rolf Schlierer ist seit 17 (?) Jahren Bundesvorsitzender der Republikaner. Irgendwie nicht so leicht vorstellbar, daß er gedenkt, ins zweite Glied zurückzutreten… Zumal, wenn er von seiner Partei für die Ausübung seines Amtes bezahlt wird; genügend Geld für ein Honorar, das eines Doppel-Akademikers angemessen ist, haben die Republikaner ja offenbar noch. Da bedarf es hinter den Kulissen zweifellos noch einiger Verhandlungen….

    Christian Worch

  18. @ Christian Worch

    Schlierer hat zwar zwei akademische Abschlüsse, aber nur einen Doktortitel. Ansonsten bekommt er nicht so viel, wie man denkt. Udo Voigt bekommt bspw. 5.000 Euro pro Monat, Schlierer gerade einmal etwas weniger als die Hälfte.

  19. Beisicht bekommt gar nichts …. Irgendwie sympathisch, oder?

    • Meister Herrmann

      Jo
      Obwohl, wer sich offen an die Spitze einer solchen Partei stellt, hat auch die bekannten Schwierigkeiten im normalen Berufsleben.
      Wir haben genügend “Reiche” im Land, aber leider keine Patioten darunter.

  20. @ Preusse 8’9:

    Danke für die Informationen.

    Mich würde mal interessieren, ob die Information über das, was Udo Voigt von der NPD bekommt, verifiziert ist. Anders ausgedrückt: Gibt es eine Quelle dafür?

    Ansonsten kann ich im letzten veröffentlichten Rechenschaftsbericht der Republikaner nachlesen, daß sie im Jahre 2009 an Personalkosten ca. 30.000 Euro ausgegeben haben, was ziemlich genau 2.500 im Monat sind. So weit, so gut. Aber ma unter uns: Du weißt möglicherweise, wie ich Personalkosten unter allgemeiner politische Arbeit verstecken kann. Und ich persönlich habe mir noch nie die Mühe gemacht; mein Wissen darüber ist oberflächlich und rein theoretisch. Wenn ich mich damit intensiver befassen würde, würden mir noch eine Menge mehr Dinge einfallen wie die, die mir ad hoc in den Sinn kommen.

    Von daher hab bitte Verständnis dafür, daß ich Informationen ein wenig skeptisch gegenüberstehe.

    Christian Worch

    • Nationaldemokrat

      Vor zwei Jahren bekam Voigt 3000 € brutto. Es ist nicht anzunehmen, daß sein gehalt so gesteigert wurde.

  21. Hier wird ja wirklich fleißig diskutiert. Ohne jetzt auf einzelne Aussagen einzugehen: Ich sehe die Pro- Bewegung auf einem guten Weg. Jedoch wird das jetzt die nächsten drei Jahre eine ziemlich straffe Arbeitsweise haben müssen. Zum einen muss die Etablierung in NRW abgeschlossen werden (also in ganz NRW Kampangenfähig) um bei der Landtagswahl über 5% zu kommen. Dann noch Dr. Heger zu neuem Amt verhelfen, gleichzeitig aber auch Duisburg und Pattex Adolf (bin mal auf den Gegenkandiadaten von Pro gespannt, da habe ich noch ein ungutes Gefühl…) im Auge behalten. DANN noch sehen, dass das was in NRW geschafft wurde auch in allen anderen 15 Bundesländern gelingt (und das in nur drei Jahren!!!) UND dann gleich anfangen für Deutschland Kampangen für die Europawahl fahren. Das wird ambitioniert. Aber wenn ich eines aus der Berlinwahl gelernt habe: Wenn das jemand kann dann nur eine Partei unter der Federführung einer Pro- Mannschaft!

  22. Auch aus Berlin gibt es mehr als erfreuliche Nachrichten:

    Lars Seidensticker präsentiert stolz den neuen Berliner Stadtplan im Hauptstadtbüro der Bürgerbewegung pro Deutschland sowie die frisch eingetroffenen Werbemittel der Kampagne „Raus aus dem Euro!“. Der erste Plan war zuletzt umfassend grün markiert, und zwar überall dort, wo insgesamt 1,2 Millionen Postkarten mit einer Petition gegen die Aufnahme der Türkei in die EU an die Haushalte verteilt worden waren. Der zweite Plan wies oft wüst wirkende, grobe Einteilungen der Verteilgebiete aus. Er diente der Orientierung im Wahlkampf beim Stecken von 700.000 Faltblättern.

    Diesmal sollen es 1,9 Millionen werden – Postkarten mit einer Petition für den Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone, dazu ein Faltblatt und ein passender Aufkleber.

    http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=425:hurra-wir-haben-einen-plan&catid=14&Itemid=2

    Wahnsinn. So etwas muss man nach einer Wahlniederlage erst einmal hinbekommen.

    Was macht eigentlich die – sonst auch hier immer so großmäulig vertretene – Konkurrenz aus Berlin? Die Bürgerrechts…. für mehr Dingens… und Demokratie…? :p

    • Die steht unter Moderation!

    • Welche Konkurrenz? PRO ist einzigartig konkurrenzlos und hat daher keine Konkurrenten, sondern nur Mitbewerber, die jedoch in CDU/CSU-FDP Manier gerne mal rechts blinken, jedoch dann links abbiegen. Allerdings biegen die soweit links ab, daß ihnen nicht nur die Bezeichnung “pro deutsch” schwer fällt, sondern sie auch noch ganz offen die deutsche Sprache mit neuen Anglezismen verhunzen. Wer Streetfighter in der Deutschen Sprache verwendet, denn kann man für die nächsten 100 Jahre nicht wählen. Da würde mir selbst wieder eine etablierte Partei sympatischer werden.

freiheitlich. leben und bloggen.

Jeder ist letztendlich von den Fehlern und Versagen der etablierten Politik betroffen. Deshalb sind wir - Unterstützer des Rings freiheitlicher Jugend Deutschlands - aktiv: im Internet wie im realen Leben.

Wir zeigen Alternativen auf und kritisieren, wo es nötig ist. Jetzt liegt es an Euch, mitzumachen, um den Stein ins Rollen zu bringen!

Zu den Spielregeln auf freiheitlich.me:

Auch freiheitlich heisst nicht, dass hier alles erlaubt ist! Beleidigungen und Trolle werden gelöscht, sobald sie uns auffallen. Deshalb stehen neue Kommentatoren anfangs unter Moderation.

Auch später kann dies aus technischen oder inhaltlichen Gründen manchmal der Fall sein. Ansonsten freuen wir uns natürlich über jeden konstruktiven Beitrag!